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Hormonelle Fettreduktionskur

Österreich, das Land der Dicken! Die Österreicher essen viel zu viel und zu fett. Die Folge: 35 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen haben Übergewicht. Aber nicht alle Österreicher mit abnormer Gewichtszunahme essen nur zu viel. Bei zahlreichen Menschen hat die Fettansammlung Hormon- und Stoffwechselstörungen als Grundlage. Diesen Menschen kann geholfen werden.

In welchem Lebensalter tritt Übergewicht auf?

Trotz Diät und sportlicher Aktivität setzt sich hauptsächlich in der Lebensmitte in den sogenannten Problemzonen wie Oberschenkel, Gesäß und um den Nabel schwimm-reifenförmig Fett an. Weiters bemerkt man am Ende des vierten Lebensjahrzehnts eine Gewichtszunahme und Umverteilung des Fettansatzes. Aber auch bei jungen Menschen kann durch Hormonstörungen schon sehr früh bedeutendes Übergewicht an den oben erwähnten Stellen angesetzt werden.

Wie wird der Fettaufbau und Fettabbau reguliert?

Erst in den letzten Jahren wurde klar nachgewiesen, dass die Gewichtszunahme bei Frau und Mann hormonell beeinflusst ist. Weibliche Sexualhormone (Östrogen, Progesteron) wie auch männliche Sexualhormone (Androgene) werden im Eierstock und Hoden produziert und können sich im Laufe des Lebens stark verändern. Das Verhältnis männlicher zu weiblichen Hormonen reguliert das Körpergewicht sowie die Fettverteilung, den sexuellen Antrieb (Libido) und den Bindegewebsumbau.
Unter dem Einfluss von Sexualhormonen werden durch die Aktivität des Enzyms Lipoproteinlipase die mit der Nahrung aufgenommenen sowie im Körper gebildeten Fette von Körperregion zu Körperregion verschieden verteilt (Problemzonen).
Eine hormonelle Dysbalance kann eine der Hauptursachen von Fettansammlungen in den Problemzonen („Schwimmreifen“) sein.
Ein weiteres fettregulierendes Hormon ist das Nebennierenrindenhormon Dehydro-epiandrosteron (DHEA). Besonders im zunehmenden Alter zwischen 40 und 50 Jahren kann es stark abnehmen. Es fördert als Gegenspieler des Stresshormons Cortisol, das bei Überwiegen zu einer Fetteinlagerung und einer Gewichtszunahme führt, den Fettabbau am Bauch, senkt die Stressbereitschaft, steigert die Immunabwehr und beeinflusst Schlaf und generelles Wohlbefinden positiv.
Der tatsächliche Fettabbau in der Fettzelle findet durch die Nebennierenrindenhormone Adrenalin und Noradrenalin statt. Jedes Hormon braucht jedoch zur Wirkung auf eine Zelle spezifische Rezeptoren, an denen es an der Zelle andocken und dann seine Wirkung entfalten kann.
Die männlichen Hormone (Androgene), besonders Testosteron vermehrt an den Fettzellen die Rezeptoren für Adrenalin und Noradrenealin und verstärkt so den Fettabbau. Fehlt das männliche Hormon, kann trotz enormen Bedarfes an Energie durch fehlende Rezeptoren die Türe zu den Fettdepots für Adrenalin und Noradrenealin nicht geöffnet, also das Fett nicht mobilisiert werden. Sind Androgene in zu geringen Mengen vorhanden, dann lässt sich die Türe nur einen Spalt breit öffnen und das Fett kann nur in geringem Masse abgebaut werden.
Einfach dargestellt lagern Östrogene Fett im Gewebe ein und Androgene setzten es wieder frei. Eine Hormonbestimmung aus dem Blut kann das Verhältnis zwischen den einzelnen Hormonen bestimmen und dient als Basis zum Ausgleich der Hormone. Weiters hat das Wachstumshormon einen starken Einfluss auf den Fettstoffwechsel und kann in genügender Konzentration das Fett stark abbauen. Das Wachstumshormon kann in jedem Lebensalter gesenkt sein, besonders aber in der zweiten Lebenshälfte sinkt das Fett abbauende Wachstumshormon immer ab.

Warum ist es so schwierig Gewicht zu reduzieren?

Die Dysbalance der Hormone erklärt, dass man ohnehin sehr wenig isst und dabei oft noch zunimmt! Werden dem Organismus dauernd wenig Kalorien zugeführt, wie dies beim Fasten während des Tages der Fall ist, dann schaltet der Körper auf ein Notprogramm um. Dabei werden Speisen, die man abends zu sich nimmt, in extrem intensiver Weise verwertet. Aus einer einzigen Semmel kann der Körper auch beim Hungern genauso viele Kalorien wie aus einer kompletten Mahlzeit gewinnen. Gleichzeitig besteht häufig eine Störung im Zuckerstoffwechsel.

Warum nimmt die Frau in den Problemzonen zu?

Bei vielen Frauen führen Fastenkuren zu einer Gewichtsreduktion in jeder Körperregion, außer an den gewünschten Stellen von Bauch, Hüfte und Gesäß. Die Folge davon ist ein ungesundes Aussehen bei Weiterbestehen des Schwimmreifens. Auf die Frage, warum dies so ist, gibt uns die Entwicklungsgeschichte (Evolution) die Antwort. Das Bauch-, Gesäß- und Oberschenkelfett steht unter dem Einfluss der weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron (Fruchtbarkeitshormone). Dieses Fett wird auch als Geschlechtsfett bezeichnet und dient während der Schwangerschaft und unmittelbar nach der Geburt beim Stillen als Energiereserve. Dieses Depotfett ist außerhalb der Schwangerschaft und Stillperiode auch durch Fasten oder durch Sport allein kaum mobilisierbar.

In den schraffierten Problemzonen setzt sich durch eine hormonelle Dysbalance bei der Frau Fett an.

Warum nimmt Mann in den Problemzonen zu?

Nicht nur bei der Frau hat der Wechsel Auswirkungen auf vielfältige Veränderungen des Körpers. Beim Mann sinkt häufig etwa ab dem 40. Lebensjahr das männliche Sexualhormon Testosteron allmählich ab. Dadurch nehmen die auch beim Mann vorhandenen weiblichen Sexualhormone relativ zu. Die Folge davon ist Nachlassen der Muskelkraft und Reduzierung der Muskelmasse und Ersatz derselben durch Fettzellen. Weiters lässt die Antriebskraft und die Potenz nach. Im Fettstoffwechsel kommt es durch eine relative Dominanz der weiblichen Hormone durch die abgesunkenen männlichen Hormone zur Ausbildung eines Fettbauches und zu Fettwülsten an den Hüften und fallweise zum Wachsen der Brüste.

Wie können Hormone das Gewicht stabilisieren?

iele Frauen betreiben Sport, halten Diät, essen gezielt, nehmen jedoch ständig Gewicht zu. Eine abgestufte Hormonzugabe und eventuell eine Korrektur des Zuckerstoffwechsels kann in solchen Fällen einen Stillstand der Gewichtszunahme erreichen und den Grad an Wohlbefinden und Leistungs-fähigkeit zurückgeben, der mit den Hormonstörungen verloren ging.
Das gleiche Prinzip ist auch beim Mann gültig.

Wie ist die Basis einer Hormontherapie?

Die Dosis der zugeführten Hormone muss stets der Natur angepasst bleiben. Dem Körper darf nur das zurückgegeben werden, was er selber nicht ausreichend produzieren kann.
Als Basis dazu dient die Erstellung eines genauen Hormonstatus mit Erfassung der weiblichen und männlichen Sexualhormone, jedoch auch der Nebennierenrindenhormone, Hypophysen- und Schilddrüsenhormone und des Zucker- und Fettstoffwechsels. Die hormonelle Ursache von Fettstoffwechselstörungen muss genau erkannt werden und danach eine individuelle, maßgeschneiderte Einstellung der Hormone erfolgen.

Anwendungsmöglichkeiten der Hormoneinstellung

und Ausgleich einer hormonellen Dysbalance:
Auf Basis eines Hormonstatus sind zur Hormonsubstitution Tabletten, Tropfen, Zäpfchen, Hormon-Kristallimplantationen, Injektionen so wie auch die äußerliche Anwendung von Salben, Cremen, Gels, und Pflaster in Verwendung. Besteht auch ein Mangel am Wachstumshormon, ist auch die Gabe von Wachstumshormon = Somatotropin in Form von Injektionen angezeigt (Nasensprays sind völlig wirkungslos).

Wie kann man das Gewicht ausreichend reduzieren:

Zur stärkeren Reduzierung des Körpergewichtes sind vier Schritte zu beachten, die insgesamt die von uns angewandte Fettreduktionskur bilden:
1. Ideale Hormoneinstellung durch Ausgleich von hormonellen Dysbalancen.
2. Bei Bedarf Korrektur eines gestörten Zuckerstoffwechsels.
3. Kalorienreduktion.
4. Injektionskur mit fettabbauenden Substanzen u.a. mit dem Hormon Choriongonadotropin (HCG).

Erste Voraussetzung für das Abnehmen:

Ideale Hormoneinstellung durch Ausgleich von hormonellen Dysbalancen.
Entsprechend eines Hormonstatus muss ein Ausgleich einer hormonellen Dysbalance erfolgen. Eine optimale Einstellung der Hormone wie oben beschrieben, ist die Basis des Fettabbaues. Die angewandten Hormone und Substanzen haben in der angewandten Dosierung keinerlei Nebenwirkungen. Die Hormone sind natürlich und bioident. Das bedeutet, dass der Körper keinen Unterschied zwischen selbst erzeugten und zugeführten Hormonen erkennt.

Zweite Voraussetzung für das Abnehmen:

Bei Bedarf wird die Korrektur eines gestörten Zuckerstoffwechsels angestrebt.
Wesentlich ist die Erkennung und Beseitigung einer eventuellen Insulinschwäche (Insulinresistenz).
Bei normalen Blutzuckerwerten besteht dabei schon eine schwere Stoffwechsel-Krankheit durch eine Unempfindlichkeit der Körperzellen gegen Insulin.
Dies führt häufig zu einem oft unerklärbaren Gewichtsanstieg und fallweise zu Bluthochdruck. Gleichzeitig entstehen unbemerkt oft schwere Gefäßschäden. Besonders gefährdet sind Herz, Gehirngefäße, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Augen und Nervenzellen in den Füßen und Beinen. Die Bestimmung von Nüchtern-Blutzucker und Nüchtern-Insulin und einer speziellen Berechnung lässt diese Insulinschwäche exakt erkennen.

Dritte Voraussetzung für das Abnehmen:

Kalorienreduktion
Jede Form der Nahrung ist erlaubt, nur die Menge muss stark reduziert werden. Die Nahrungszufuhr darf 500 Kalorien pro Tag nicht überschreiten. Mit der Kalorienreduktion beginnt man am Tag der ersten HCG Injektion und hält sie bis drei Tage nach der letzten Injektion ein. Täglich sollte eine Flüssigkeitsaufnahme von etwa 2- 3 Litern erfolgen. Bei einer 500 Kaloriendiät ist auch wichtig, dass der Blutzucker- und Insulinspiegel auf normalen Werten gehalten wird.
Die Kalorienreduktion ist genau einzuhalten, da es bei Abweichungen zu einem Gewichtsstillstand kommen kann. Aus diesem Grund sollten Sie sich Ihre tägliche Nahrungsaufnahme notieren und die dabei anfallenden Kalorien berechnen. Dazu dient am besten eine Kalorientabelle.
Die Auswahl der Nahrungszusammensetzung kann individuell erfolgen, es gibt keine spezielle Diätvorschrift oder Einschränkung.

Vierte Voraussetzung für das Abnehmen:

Injektionskur mit fettabbauenden Substanzen.
Es gibt eine Reihe fettabbauender Substanzen die nur in Form von Injektionen in wirksamer und ausreichender Form zugeführt werden können. Dazu gehören spezielle Aminosäuren, Vitamin B12 und das Hormon Choriongonadotropin (HCG).

Die HCG Fettreduktionskur

Eine der derzeit populärsten Form der Gewichtsreduktion ist eine Injektionskur mit dem Hormon Choriongonadotropin (HCG).
Dabei injiziert man HCG in die Gesäßmuskulatur oder Oberschenkelmuskulatur während mehrerer Wochen.

Prominente Anwender des HCG Hormons

Stars wie Renee Zellweger und Britney Spears, Penelope Cruz, Catharine Zeta-Jones und Miley Cyrus outen sich in People-Magazinen, durch die HCG-Diät in Topform gekommen zu sein. Die Schauspielerin Jessica Schwarz ebenso wie die Wiener Kabarettistin Andrea Händler nutzten zur Gewichtsabnahme die HCG-Kur.
Auch andere Filmstars gaben öffentlich bekannt, durch eine HCG-Kur Idealgewicht und Idealfigur gewonnen zu haben.

Die Geschichte der HCG Kur

Der englische Arzt A.T.W. Simeons beschäftigte sich vor etwa 60 Jahren während seines 18-jährigen Indien-Aufenthaltes mit der Erforschung der Ursache der Fettsucht.
In seinen Studien von untergewichtigen indischen Schwangeren, die normal gewichtige Kinder auf die Welt brachten, begann er, den Fettstoffwechsel mit dem Schwangerschaftshormon Humanes-Chorion-Gonadotropin = HCG in Verbindung zu bringen. Im Anschluss injizierte er fettleibigen Knaben kleine Mengen von HCG und beschrieb, dass alle durch HCG-Gabe ihren übergroßen Appetit verloren und ihr Normalgewicht erreichen konnten.

In der Folge übersiedelte Dr. Simeons nach Rom und arbeitete bis zu seinem Tode an der Erforschung der HCG-Wirkung in dieser Stadt. Dr. Simeons wurde durch seine Forschungsarbeit an dem Schwangerschaftshormon HCG in seiner Ansicht bestärkt, dass durch die HCG-Kur nicht wie üblich bei einer Diät primär das Muskelgewebe, sondern nur das abnorm gespeicherte Fett abgebaut wird und die HCG-Kur auch bei Männern wirkt.
In seiner römischen Klinik kombinierte Dr. Simeons nieder dosierte HCG-Injektionen mit einer 500 Kalorien-Diät (Cura romana) für fettleibige Patienten zum Abnehmen. Die HCG- Diät wurde als mehrwöchige Kur durchgeführt.
Auch Stars wie Marcello Mastroianni und Sophia Loren hatten ihren Angaben nach in seiner Klinik mit Erfolg mittels der HCG-Kur abgenommen.
Die HCG-Kur erfuhr eine starke Ausbreitung in Europa und ab den 1970er Jahren auch in den USA. Zur Zeit erlebt die HCG-Kur speziell in den USA eine starke Anwendung.

Wissenschaftliche Untersuchungen über die HCG-Kur

Nach dem Tod von Dr. Simeons wurde die HCG-Kur jahrelang vielfach wissenschaftlich nachuntersucht. Eine Reihe von Arbeiten bestätigten die guten Ergebnisse der HCG-Diät von Dr. Simeons, andere Arbeiten konnten die Erfolge wissenschaftlich nicht nachvollziehen.

In den letzten Jahren konnte jedoch wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen werden, daß HCG im Körper eine Bildung von männlichen Hormonen (Androgenen) stark fördert. Diese Androgene wieder erleichtern den Fettabbau im Rahmen einer HCG-Diät.

Unsere langjährigen Erfahrungen mit der HCG-Diät haben die guten Erfolge der HCG-Kur bestätigt, wenn gleichzeitig auch alle körperlichen Stoffwechselfehler behoben wurden.

Können Frauen und Männer die HCG-Fettreduktionskur

mit anderen Wirksubstanzen verwenden?
Nach den Untersuchungen von Dr. Simeons wirkt HCG bei Frauen und Männern gleich gut. Unsere eigenen Erfahrungen weisen in die gleiche Richtung.
Die HCG-Kur kann bei Bedarf mehrmals wiederholt werden.

Hat die HCG-Kur gefährliche Nebenwirkungen?

Obwohl immer wieder Gegner der HCG-Kur vor möglichen unerwünschten Nebenwirkungen des HCG warnen, wurden diese für die bei der HCG-Kur verwendete geringe Dosis wissenschaftlich in keiner Studie nachgewiesen.
Auch nach unseren eigenen Erfahrungen zeigten sich niemals negative Auswirkungen beim Abnehmen im Rahmen der HCG-Kur.

Wo greift die horm. HCG-Gewichtreduktion im Körper

Dr. Simeons stellte fest, dass herkömmlichen Diäten nur die normalen Fettreserven und nicht die Depotfette an den Problemzonen an greifen, während die HCG-Kur die abnormen Fettpolster abgebaut. Der übermäßige Fettansatz an Hüfte, Bauch, Gesäß und Oberschenkel wird durch die HCG-Kur reduziert.

Wirkungsprinzip der HCG Gewichtsreduktionskur:

HCG ermöglicht durch die Androgenbildung den Zugriff auf die Fettdepots der Problemzonen durch die Stimulation der Beta-3 adrenergen Rezeptoren. Es kommt daraufhin bei der HCG-Kur an diesen Stellen zum verstärkten Fettabbau der Fettzellen durch die Hormone Adrenalin und Noradrenalin. Gleichzeitig wird der Schilddrüsenmetabolismus angeregt, der auch zu einer verstärkten Fettverbrennung führt.

Warum max. 500 Kcal pro Tag bei der HCG Kur?

Wenn man die Kalorienzufuhr einschränkt, aber bei etwa 1000 Kalorien bleibt, kann der Körper nicht lebenswichtige Organe von der Versorgung ausschalten und muss nicht auf seine Energiedepots zugreifen. Die Folge ist, dass man zwar das Gefühl des Fastens hat, jedoch nicht abnimmt. Erst das deutliche Unterschreiten dieser Kalorienmarke verlangt nach zusätzlicher Energie, die aus dem Körper gewonnen wird.

Jeder nimmt bei 500kcal/Tag ab! Warum die HCG-Kur?

Natürlich verliert nahezu jeder Mensch bei einer sehr niedrigen Kalorienzufuhr Gewicht. Es wird aber durch die Entwicklungsgeschichte des Menschen bedingt in erster Linie Muskulatur und Bindegewebe abgebaut. Bei einer 500 Kaloriendiät ohne Anwendung von Hormonen werden in erster Linie Muskelzellen als Energiequelle abgebaut.Die HCG-Kur setzt Androgene frei und die richtige Anwendung von anderen Hormonen und Ergänzungssubstanzen kann in erster Linie die abnormen Fettdepots leeren und den Abbau der Muskelmasse gering halten. Eine reduzierte Muskelmenge verbrennt bei normaler Ernährung nach einer reinen Diät weniger Nahrung als vor der Kur. Ein Jo-Jo Effekt tritt dadurch nach Ende einer Kalorienreduktion sehr rasch auf.

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