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Altersflecken (Lentigo)

Was sind Altersflecken?

Altersflecken sind vermehrte Ablagerungen von pigmentbildenden Zellen und Pigment in der Oberhaut. Klassische Altersflecken sind gutartige Veränderungen, die meist deutlich am Handrücken zu sehen sind, aber auch im Gesichtsbereich auftreten können.

Wodurch entstehen Altersflecken?

Normalerweise verteilt sich der körpereigene Farbstoff Melanin gleichmäßig in den oberen Hautschichten. Durch einen gestörten Hautstoffwechsel werden Pigmentierungen verstärkt an einzelnen Stellen gebildet. Das braune Pigment sammelt sich an manchen Stellen bevorzugt an und bildet dann einen dunklen Fleck. Bei der Hautalterung spielen auch bei der Entstehung der Altersflecken die UV-Strahlen der Sonne eine entscheidende Rolle.
Ein Mitgrund für das Entstehen der Altersflecken ist ein Zinkmangel.

Welche Therapiemöglichkeiten kennt man?

Bleichcremen aus chemischer Zubereitung können das Pigment in der Haut stören und den Fleck nach einiger Anwendungszeit zum Verschwinden bringen. Der Einsatz von Bleichcremes braucht Geduld. Moderne Mittel enthalten Brunnenkresse-Extrakte, Hydrochinon oder Abkömmlinge der Vitamin- A-Säure. Diese Substanzen unterscheiden sich grundlegend in ihrem Wirkungsmechanismus. Während man der Brunnenkresse einen Bleicheffekt zuschreibt, hemmt Hydrochinon ein Enzym, das für die Melaninbildung unabdingbar ist. Vertreter der Vitamin-A-Säure zeichnen sich durch einen ausgeprägten Schäleffekt aus .
Verzehrung zinkreicher Nahrungsmittel wie beispielsweise Meeresfrüchte, Sojabohnen, Spinat und Zwiebeln können die Flecken besser werden lassen.

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