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Besenreiser

Was bezeichnet man als Besenreiser?

Als Besenreiser bezeichnet man die Erweiterung kleinster venöser Gefäße, welche als hellrote Gefäßbäumchen, dunkelblaue Äderchen oder rötliche Flecken erscheinen und deren Ursache in einer angeborenen Bindegewebsschwäche liegt.
Von einer gut sichtbaren unmittelbar unter der Haut liegenden Nährvene gehen mit einem Durchmesser von 1-2 mm Venektasien aus. Jede zweite Frau über 40 hat in irgendeiner Form mit Besenreisern oder Krampfadern zu tun. Besenreiser verursachen keinerlei Beschwerden außer kosmetische Störungen. Es ist der Beginn einer Schwäche der Venenwände, die aber auch fortschreiten und immer größere Gefäße betreffen kann.
Während Krampfadern oft ein ausgesprochen medizinisches Problem darstellen, so ist das Auftreten der Besenreiser vor allem als kosmetisches Problem anzusehen.

Wie entstehen Besenreiser?

Unter dem Einfluss des Östrogens und durch den Mangel an Progesteron kommt es zu einer Venenerweiterung der kleinen Beinvenen. Die endotheliale Stickmonooxidsynthase, die durch das Fehlen des Progesterons nicht gehemmt wird, verursacht die venöse Gefäßdilatation und damit die Entstehung der Besenreiser.

Was kann man vorbeugend gegen Besenreiser tun?

Die Anwendung von Cremen, die das weibliche Hormon Progesteron enthalten, sind die einzige wirklich wirksame Prohylaxe gegen Besenreiser. Progesteron hat einen stabilisierender Effekt auf die Entstehung der Besenreiser ebenso wie auch auf die der Krampfadern.
In Cremeform wirkt Progesteron in Kombination mit den Hormonen Östrogen, DHEA und und Digoxin auf die Besenreiser verödend und verhindert die weitere Ausbildung von Besenreiser.

Andere Therapie ist bei Besenreisern möglich?

Besenreiser lassen sich aufgrund ihres kleinen Durchmessers schwer mit einer Verödungstechnik beheben (Injektion von Verödungsmitteln).
Der Einsatz von Photoderm verwendet einen intensiv gepulsten Lichtstrahl mit breiterem Spektrum als Laser, sowie Laserbehandlung. Ein intensiv gepulster Lichtstrahl kann Besenreiser kurzfristig veröden. Es bilden sich jedoch immer wieder Besenreiser an neuen Stellen aus. Daher ist der Erfolg durch diese gesamte Behandlung durch die vergebliche Vorbeugung von weiterem Entstehen der Besenreiser sowie auch durch den großen Aufwand der Lasertherapie letztlich sehr eingeschränkt.

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