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Sterilitätsbehandlung bei der Frau

Haben Sie mit Ihrem Parntner einen Kinderwusch und führen Sie regelmäßig ungeschützten Verkehr durch, sollten Sie innerhalb von 3 Monaten in 70%, und innerhalb von 6 Monaten in 80-85% schwanger werden. Tritt eine Schwangerschaft in diesem Zeitraum nicht ein, ist es sinnvoll, eventuelle Gründe abzuklären, die das Eintreten einer Schwangerschaft verhindern können. Das Vorgehen ist schrittweise, man beginnt bei der Abklärung mit der Kontrolle der Genitalorgane und Hormonuntersuchungen. Gleichzeitig soll aber auch die Zeugungsfähigkeit des Mannes abgeklärt werden.
Wenn im Ultraschall Unklarheit über eine normale Form und Funktion der Genitalorgane besteht, ist eine Röntgendarstellung der Gebärmutter und der Eileiter notwendig. Je nach Ergebnis der Untersuchungen sind spezielle Therapieverfahren, zum Teil auch bei Bestehen einer eingeschränkten Fruchtbarkeit des Mannes, notwendig.

Der Anteil ungewollt kinderlos bleibender Ehen beträgt in unserem Lande etwa 12-15%. Bis vor wenigen Jahren wurde die Sterilitätsursache allein der Frau zugeschrieben und daher war auch das Augenmerk in erster Linie auf die weibliche Sterilitätsdiagnostik gerichtet worden. Die letzten Jahre haben jedoch gezeigt, dass nur etwa 40% der Sterilitätsursachen ausschließlich bei der Frau zu suchen sind, und zirka 20% überhaupt ungeklärt bleiben. Bei regelmäßig ungeschütztem Verkehr werden innerhalb von 3 Monaten 70%, und nach 6 Monaten 80-85% der fertilen Frauen schwanger. Im zweiten Ehejahr wird von den restlichen 15-20% nur mehr eine Frau schwanger.

In der gynäkologischen Sprechstunde stellen im Durchschnitt etwa 20% der Patienten Sterilitätsfälle dar. Vielfach handelt es sich um jahrelange Versuche, die Kinderlosigkeit zu beheben. Selten jedoch ist bei diesen Patienten eine systematische Abklärung der Sterilitätsursache durchgeführt worden, sodaß fast in allen solchen Fällen ein völliger Neubeginn der Untersuchungen nach einem möglichst einheitlichen Schema vorgenommen werden muß.

Günstig für den Beginn der Sterilitätsdiagnostik ist ein einleitendes Gespräch mit dem Ehepaar und nicht nur mit der Frau alleine. Damit kann einerseits oft auch ein Hinweis auf eine Sterilitätsursache beim Gatten erkannt werden, andererseits wird beiden Partnern die Vorgangsweise der Diagnostik erklärt und damit wechselweises Verständnis für notwendige Untersuchungen und diagnostische Eingriffe gefördert.
Primär muß der tatsächliche Grad des Kinderwunsches exploriert werden. Ehepartner können nämlich einen sehr unterschiedlich stark ausgeprägten Wunsch nach Kindern aufweisen, sodaß hier schon grundlegende Ursachen einer Sterilität liegen können.

Entscheiden Sie sich für eine genaue Diagnose Ihrer Kinderlosigkeit, werden im Zuge diverser gynäkologischen und sterilitätsdiagnostischen Untersuchungen die vielfältigen Möglichkeiten der Sterilitätsbehandlung bestimmt und eine Therapie zusammen gestellt.

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